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Perry Schmidt-Leukel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Perry Schmidt-Leukel, 2018

Perry Schmidt-Leukel (* 21. September 1954 in Bonn) ist ein deutscher Theologe und Religionswissenschaftler. Er lehrt seit 2009 als Professor für Religionswissenschaft und interkulturelle Theologie an der Universität Münster. Dort leitet er zugleich das Seminar für Religionswissenschaft und interkulturelle Theologie (englisch Centre for Religious Studies and Inter-faith Theology).

Schmidt-Leukel wuchs in einem gemischt christlichen Elternhaus auf. Da es zum damaligen Zeitpunkt, der Heirat seiner Eltern, keine ökumenische Trauungen gab, musste seine Mutter, die evangelisch getauft war, vor der Eheschließung zum Glauben des Vaters konvertieren, weil die katholische Kirche die Eltern sonst nicht getraut hätte. Er wuchs im katholischen Glauben auf, verlor dann im Alter von dreizehn Jahren zunächst seinen Glauben und fand dann im Alter von achtzehn Jahren, durch Begegnungen mit evangelikal-pentekostalen Christen, wieder zum Christentum zurück.[1] Nach seinem Abitur 1973 schloss Schmidt-Leukel sein Studium 1982 mit dem Diplom in Katholischer Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München ab. Dann erwarb er dort, im Februar 1984, seinen Magister Artium in Philosophie, um ebenfalls im Februar 1990 zum doctor theologiae promoviert zu werden.

Mit dem Theologiestudium hatte er die Gelegenheit seine persönlichen Glaubensvorstellungen zu versachlichen. Parallel zum Theologiestudium studierte Schmidt-Leukel noch Philosophie; beide schloss er mit einem akademischen Grad ab. Dabei entwickelte er während des Philosophiestudium ein starkes Interesse an der buddhistischen Philosophie. Studienbegleitend praktizierte er spirituelle Übungen und Meditationen, die damals von einer Nonne angeleitet worden waren, die sich zur zweiten Generation einer christlichen Zen-Bewegung zählte.[2]

Er konnte sich dann wiederum an der LMU im Mai 1996 für die Fachbereiche Fundamentaltheologie, Ökumenische Theologie und Religionswissenschaft habilitieren.[3] Vor seinem Ruf nach Münster lehrte Schmidt-Leukel an den Universitäten München, Innsbruck, Salzburg und Glasgow. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen im Bereich der Fundamentaltheologie, der Theologie der Religionen, der pluralistischen Ansätze in den Religionen, der interreligiösen Beziehungen allgemein und des christlich-buddhistischen Dialogs im Besonderen. Seit 2001 ist Schmidt-Leukel Mitglied der Anglikanischen Kirche (Scottish Episcopal Church).

Perry Schmidt-Leukel ist ein Vertreter der pluralistischen Religionstheologie. Diese bestreitet, dass das Christentum die allen anderen überlegene Religion ist und geht davon aus, dass zumindest einige Religionen im Hinblick auf ihre Erkenntnis göttlicher Wirklichkeit und ihre heilsvermittelnde Kraft einander gleichwertig sind. Wegen dieser den christlichen Überlegenheitsanspruch relativierenden Ansicht entzog ihm der Münchner Erzbischof Friedrich Kardinal Wetter nach Abschluss seiner Habilitation die kirchliche Lehrerlaubnis (Nihil obstat). Somit konnte Schmidt-Leukel nicht Privatdozent werden und nicht mehr katholische Theologie lehren.[4][5] 1999 erhielt er einen Ruf an die Universität Glasgow. Von 2000 bis 2009 lehrte er dort als Professor für Systematische Theologie und Religionswissenschaft auf dem neu gegründeten Chair of World Religions for Peace. 2009 folgte er dem Ruf an die Universität Münster auf den neu gegründeten Lehrstuhl für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät.[6]

Fraktale Interpretation der religiösen Vielfalt

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Im Oktober 2015 hielt Schmidt-Leukel als erster Deutscher seit 25 Jahren die renommierten Gifford Lectures an der University of Glasgow. In diesen Vorlesungen zum Thema „Interreligious Theology: The Future Shape of Theology“ stellte er erstmals seine Überlegungen zu einer fraktalen Interpretation religiöser Vielfalt vor.[7] Mit dieser Interpretation sei er „der universitären und kirchlichen Theologie der christlichen Konfessionen [...] weit voraus“, urteilte Norbert Copray.[8] 2019 erschien ein von Alan Race und Paul Knitter herausgegebener Band („New Paths for Interreligious Theology: Perry Schmidt-Leukel's Fractal Interpretation of Religious Diversity“), in dem international renommierte Wissenschaftler aus der Perspektive verschiedener Religionen und Disziplinen Schmidt-Leukels These, dass sich in der religiösen Vielfalt fraktale Muster zeigen, diskutieren. Im Juli 2020 zeichnete die Catholic Press Association (CPA) das Werk mit dem „Book Award. 3rd Place“ in der Kategorie Ökumene/Interreligiöse Beziehungen aus.[9] Am 5. Februar 2020 verlieh die Universität Vechta Schmidt-Leukel den Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz.[10] Im Dezember 2020 erhielt sein Kommentar zum Bodhicarayāvatāra („Buddha Mind - Christ Mind“) von der Society for Buddhist-Christian Studies (USA) den Frederick Streng Award for Excellence in Buddhist-Christian Studies.[11][12] In der im Auftrag des Templeton Religion Trust produzierten Filmreihe "At the Threshold. Theology on Film" wurde Schmidt-Leukel in der ersten Folge als einer von sechs internationalen Theologinnen und Theologen porträtiert.[13]

Schmidt-Leukel entwickelte seine „Fraktale Theorie der Religionsvielfalt“ (englisch Fractal Interpretation of Religious Diversity) in Anlehnung an die „Fraktale Geometrie“ des Mathematikers Benoît Mandelbrot und mehreren religionswissenschaftlichen und theologischen Vordenkern, die die fraktalen Muster in ihren Untersuchungen herausarbeiteten, sie aber nicht an die Begrifflichkeit einer Theorie des Fraktalen anbanden.[14] Seine These lautet, dass sich in der religiösen Vielfalt fraktale Ordnungsstrukturen oder Muster zeigen.[15]

Hiernach sind eine in der Wirklichkeit gegebenen Struktur oder ein Objekt, bei denen das Gesamtobjekt seinen Bestandteilen ähnelt, die in einem Wachstumsprozess entstanden. Schmidt-Leukel führt hierzu das Sierpinski-Dreieck als ein paradigmatisches Beispiel an.[16] Anders formuliert, die Regelmäßigkeiten einer Struktur oder eines Musters wiederholen sich in kleineren Teilen dieser Struktur. Fraktale Objekte werden allgemein über die Eigenschaften Selbstähnlichkeit, fraktale Dimension und Irregularität definiert. Dabei ist insbesondere die Selbstähnlichkeit der Objekte, die sich aus gewissermaßen verkleinerten Kopien ihrer selbst zusammensetzen, ein für das Verständnis wichtiger erklärender Begriff. Aber auch die fraktale Dimension, die ein Maß für die Zerklüftung eines Objektes darstellt, ist bedeutungsvoll. Interreligiöse Theologie kann nach Schmidt-Leukel von einem fraktalen Verständnis religiöser Vielfalt unterstützt werden. „Die neue Theorie bietet eine Alternative zur verbreiteten Ansicht, dass Religionen unvereinbar und nicht vergleichbar seien.“[17][18]

Fraktale Muster oder fraktale Strukturen sind insofern rekursiv, da sie sich auf drei Ebenen der religiösen Vielfalt wiederholten, und zwar auf:

  • der Makro-Ebene interreligiöser Vielfalt,
  • der Meso-Ebene intrareligiöser Vielfalt,
  • der Mikro-Ebene intrasubjektiver Vielfalt.

Das heißt, die typologischen Unterschiede zwischen den Religionen auf der Makro-Ebene finden sich in veränderter Form und mit unterschiedlichen Schwerpunkten auch auf der Meso- und Mikro-Ebene religiöser Vielfalt wieder. Die Unterschiede zwischen den Religionen treten demnach variiert und in anderer Gestalt als Unterschiede innerhalb der Religionen auf und als unterschiedliche Formen von Religiosität, die ein religiöses Subjekt im Verlaufe seiner persönlichen Entwicklung durchschreitet oder auch in der Form hybrider, multireligiöser Identität. Die Rekursivität religiöser typologischer Unterschiede konstituiert somit fraktale Muster. Diese Arbeitshypothese wurde erstmals in den Gifford Lectures von Schmidt-Leukel vorgestellt („Wahrheit in Vielfalt. Vom religiösen Pluralismus zur interreligiösen Theologie“, 2019) sowie in der Publikation „New Paths for Interreligious Theology: Perry Schmidt-Leukel’s Fractal Interpretation of Religious Diversity“ (2019).

„(...) Die heuristische Anwendung fraktaler Muster liegt auf dieser weiterführenden Linie, insofern sie eine Flexibilisierung und Ausdifferenzierung konkreter Vergleichskategorien befördert. Im Kontext des Religionsvergleichs entspricht dies der Einsicht, dass es sich bei Religionen nicht um statische und homogene Gebilde handelt. Eine fraktale Betrachtungsweise leitet vielmehr dazu an, die interne Vielgestaltigkeit und Hybridität der verglichenen Religionen in den Blick zu nehmen. Sie hilft, jene Aspekte mitzuberücksichtigen, die in der vergleichenden Beschreibung von Religionen leicht übersehen oder beiseitegelassen werden, weil sie nicht dem vorherrschenden Bild entsprechen. (...) dann leitet die fraktale Perspektive dazu an, im Religionsvergleich nach analogen Formen der Vielgestaltigkeit und Hybridität auch innerhalb der jeweils eigenen Tradition Ausschau zu halten (...)“

Perry Schmidt-leukel: Das himmlische Geflecht. Buddhismus und Christentum - ein anderer Vergleich. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2022, ISBN 978-3-579-07183-1, S. 79 />

In seinem Buch "Das himmlische Geflecht. Buddhismus und Christentum - ein anderer Vergleich" (2022) konzentriert sich Schmidt-Leukel auf die Frage, inwieweit sich die für religiöse Vielfalt konstitutiven Unterschiede als komplementär deuten lassen. Denn eine solche Komplementarität würde darauf hindeuten, dass diese Muster deshalb entstehen, weil sie der Einseitigkeit einzelner typologischer Formen entgegenstuern und damit eine Entelechie zur Ganzheit bezeugen.[19]

Bücher (Autor und Mitautor)

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  • Die Bedeutung des Todes für das menschliche Selbstverständnis im Pali-Buddhismus (= Kirche und Religionen – Begegnung und Dialog, Sonderband 2), St. Ottilien: EOS Verlag 1984, ISBN 3-88096-382-7.
  • „Den Löwen brüllen hören“. Zur Hermeneutik eines christlichen Verständnisses der buddhistischen Heilsbotschaft. Paderborn 1992, ISBN 978-3-506-70773-4. (zugleich Hochschulschrift, Diss.)
  • mit Heinrich Döring, Armin Kreiner: Den Glauben denken. Neue Wege der Fundamentaltheologie. Herder, Freiburg i.Br. 1993, ISBN 978-3-451-02147-3
  • Theologie der Religionen. Probleme, Optionen, Argumente. Neuried 1997, ISBN 978-3-89391-451-7. (zugleich Hochschulschrift, Habil.)
  • Grundkurs Fundamentaltheologie. Eine Einführung in die Grundfragen des christlichen Glaubens Don Bosco Verlag, München 1999, ISBN 3-7698-1146-1.
  • mit Sami Nair, Andrea Riccardi: Espiritualidad y religión. Circulo de Lectores, Barcelona 2003, ISBN 84-226-9674-6
  • Gott ohne Grenzen. Eine christliche und pluralistische Theologie der Religionen. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2005, ISBN 3-579-05219-5.
  • Understanding Buddhism. Dunedin Academic Press, Edinburgh 2006, ISBN 978-1-903765-18-0.
  • mit Joachim Chwaszcza, Karl-Dieter Fuchsberger: Götterdämmerung im Himalaya. Dem Fremden begegnen. München 2006, ISBN 978-3-9809862-3-6.
  • Transformation by Integration. How inter-faith encounter changes Christianity. SCM Press, London 2009, ISBN 978-0-334-04317-1.
  • Religious Pluralism and Interreligious Theology. The Gifford Lectures – An Extended Edition. Orbis, Maryknoll 2017, ISBN 978-1-62698-230-7.
  • Buddhismus verstehen. Geschichte und Ideenwelt einer ungewöhnlichen Religion Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2017, ISBN 978-3-579-08532-6.
  • God Beyond Boundaries. A Christian and Pluralist Theology of Religions. Waxmann, Münster/New York 2017, ISBN 978-3-8309-3739-5.
  • Tōng guò zhěng hé zoǔ xiàng zhuǎn huà. (englisch Transformation by Integration. How inter-faith encounter changes Christianity), Religious Culture Publishing House, Beijing 2017, ISBN 978-7-5188-0468-9.
  • Wahrheit in Vielfalt. Vom religiösen Pluralismus zur interreligiösen Theologie. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2019, ISBN 978-3-579-08249-3.
  • Buddha Mind – Christ Mind. A Christian Commentary on the Bodhicarayāvatāra. Peeters, Leuven 2019, ISBN 978-90-429-3848-9.
  • 一花一世界:分形理论视角下的佛耶对话 To See a World in a Flower: A Fractal Interpretation of the Relation between Buddhism and Christianity. (bilingual edition: English/Chinese). Zong jiao wen hua chu ban she (Religious Culture Publishing House), Beijing 2020, ISBN 978-7-5188-0791-8.
  • Das himmlische Geflecht. Buddhismus und Christentum - ein anderer Vergleich. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2022, ISBN 978-3-579-07183-1.

Bücher (Herausgeber)

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  • mit Armin Kreiner: Religiöse Erfahrung und theologische Reflexion (= FS Heinrich Döring), Paderborn 1993.
  • Berechtigte Hoffnung. Über die Möglichkeit, vernünftig und zugleich Christ zu sein, Paderborn 1995.
  • Die Idee der Reinkarnation in Ost und West, München 1996.
  • Peter Vardy: Das Gottesrätsel. Antworten auf die Frage nach Gott, übersetzt von Clemens Wilhelm, bearbeitet von Perry Schmidt-Leukel, München 1997, (The puzzle of God, dt.), ISBN 3-7698-1057-0.
  • Wer ist Buddha? Eine Gestalt und ihre Bedeutung für die Menschheit (= Schriftenreihe der Gesellschaft für Europäisch-Asiatische Kulturbeziehungen (GEAK). Philosophie und Religion), München 1998, ISBN 3-424-01418-4.
  • Peter Vardy: Das Rätsel von Übel und Leid, übersetzt von Clemens Wilhelm, bearbeitet von Perry Schmidt-Leukel, München 1998, (The puzzle of evil), ISBN 3-7698-1088-0.
  • Die Religionen und das Essen (= Diederichs gelbe Reihe, Band 163), Kreuzlingen, München 2000, ISBN 3-7205-2115-X.
    • Las religiones y la comida, übersetzt von Lluís Miralles de Imperial Llobet, Barcelona 2002, ISBN 84-344-1236-5.
  • mit Thomas Josef Götz, Gerhard Köberlin: Buddhist Perceptions of Jesus. Papers of the third conference of the European Network of Buddhist-Christian Studies, , St. Ottilien 2001, ISBN 3-8306-7069-9.
  • War and Peace in World Religions, London 2004.
  • Buddhism and Christianity in Dialogue, London 2005.
  • mit Reinhold Bernhardt: Kriterien interreligiöser Urteilsbildung, Zürich 2005.
  • Buddhism, Christianity and the Question of Creation, Aldershot 2006. Ppb. edition: London – New York: Routledge 2016. ISBN 978-1-138-26494-6.
  • mit Lloyd Ridgeon: Islam and Inter-Faith Relations, London 2007.
  • mit Reinhold Bernhardt: Multiple religiöse Identität, Zürich 2008.
  • Buddhist Attitudes to Other Religions, St. Ottilien 2008, ISBN 978-3-8306-7351-4.
  • Buddhism and Religious Diversity, 4 vols., New York 2013.
  • mit Reinhold Bernhardt: Interreligiöse Theologie: Chancen und Probleme. Zürich 2013.
  • mit Joachim Gentz: Religious Diversity in Chinese Thought. New York – Basingstoke 2013.
  • mit Andreas Nehring: Interreligious Comparisons in Religious Studies and Theology. Comparison Revisited. London – New York: Bloomsbury Academic 2016. ISBN 978-1-4742-8513-1.
  • mit Hans-Peter Grosshans und Samuel Ngun Ling: Buddhist and Christian Attitudes to Religious Diversity. Yangon: Ling's Family Publications 2017. ISBN 978-99971-0-269-0.
  • Buddhist-Christian Relations in Asia. St. Ottilien: EOS-Editions 2017. ISBN 978-3-8306-7851-9.
  • mit Elizabeth J. Harris: A Visionary Approach. Lynn A. de Silva and the Prospects for Buddhist-Christian Encounter. St. Ottilien: EOS-Editions 2021. ISBN 978-3-8306-8081-9.
  • mit Hans-Peter Großhans, Madlen Krüger: Ethnic and Religious Diversity in Myanmar. Contested Identities. London - New York: Bloomsbury Academic 2022. ISBN 978-1-350-18740-5.

Einzelnachweise

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  1. Interview mit Prof. Perry Schmidt-Leukel: Religionen ähneln einander in ihrer internen Vielgestaltigkeit. das baugerüst. Zeitschrift für Jugend und Bildungsarbeit, Zeitschrift für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der evangelischen Jugendarbeit und außerschulischen Bildung, ISSN 0005-6618, auf baugeruest.ejb.de baugeruest.ejb.de hier 2. Frage im Interview
  2. Interview mit Prof. Perry Schmidt-Leukel: Religionen ähneln einander in ihrer internen Vielgestaltigkeit. das baugerüst. Zeitschrift für Jugend und Bildungsarbeit, Zeitschrift für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der evangelischen Jugendarbeit und außerschulischen Bildung, ISSN 0005-6618, auf baugeruest.ejb.de baugeruest.ejb.de hier 2. Frage im Interview
  3. Evangelisch-Theologische Fakultät, WWU Münster, Vita uni-muenster.de
  4. Perry Schmidt-Leukel: Abenteuer Theologie. In: Armin Kreiner (Hrsg.): Lebenswege. Heinrich Döring zum 80. Geburtstag. ars et unitas-Verlagsgesellschaft, Neuried 2013, S. 10–24 (uni-muenster.de [PDF]).
  5. John L. Allen: Pope Benedict XVI. A Biography of Joseph Ratzinger. Continuum International, New York 2000, S. 242–244.
  6. Perry Schmidt-Leukel: Abenteuer Theologie.
  7. Religionen ähneln einander in ihrer Vielfalt, Pressemitteilung Uni Münster vom 5. Oktober 2015
  8. Norbert Copray: Theologie und Kirche weit voraus. In: Publik-Forum. 18. Juli 2019, abgerufen am 27. Februar 2020.
  9. Catholic Press Association - Application Gallery. Abgerufen am 10. Juli 2020.
  10. interrel.de
  11. Frederick J. Streng Award. Abgerufen am 23. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  12. Perry Schmidt-Leukel Receives Frederick J. Streng Award | European Network of Buddhist Christian Studies. Abgerufen am 23. Dezember 2020.
  13. At the Treshold. Theology on Film. Abgerufen am 23. April 2023.
  14. Perry Schmidt-Leukel: Eine fraktale Interpretation religiöser Vielfalt. Münchener theologische Zeitschrift, (2018) 69(2), 134–150.
  15. Judith Fröhlich: Eine fraktale Interpretation religiöser Vielfalt (Prof. Perry Schmidt-Leukel), auf eugen-biser-stiftung.de eugen-biser-stiftung.de
  16. Perry Schmidt-Leukel: Das himmlische Geflecht. Buddhismus und Christentum - ein anderer Vergleich. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2022, ISBN 978-3-579-07183-1, S. 54
  17. zitiert aus Pressemitteilung „Das Selbstverständnis aller Religionen wird sich ändern“ WWU, 25. April 2017, auf idw-online.de idw-online.de
  18. Fraktale Theorie der Religionsvielfalt Panel der AAR-Jahrestagung befasst sich mit Schmidt-Leukels interreligiöser Theologie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, 2. November 2017, auf uni-muenster.de uni-muenster.de
  19. Perry Schmidt-Leukel: Das himmlische Geflecht. S. 17.
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