For faster navigation, this Iframe is preloading the Wikiwand page for Konrad Theiss Verlag.

Konrad Theiss Verlag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Konrad Theiss Verlag GmbH

Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 1956 in Aalen
Auflösung 2013
Auflösungsgrund Weiterführung als Imprint der WBG
Sitz Stuttgart
Branche Buchverlag

Die Konrad Theiss Verlag GmbH war ein 1956 in Aalen gegründeter Buchverlag mit Sitz in Stuttgart. Das ursprünglich auf Regionalia (vor allem zu Baden-Württemberg) ausgerichtete Unternehmen ist inzwischen eine Verlagsmarke für wissenschaftliche Publikationen aus den Gebieten der Archäologie, Geschichte und Landeskunde. Jährlich erscheinen etwa 80 neue Bücher, lieferbar sind rund 650 Titel. 1997 wurde der Theiss Verlag zu einem Tochterunternehmen der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (WBG) in Darmstadt, wobei er zunächst als eigenständige GmbH weitergeführt wurde. Seit dem 1. Juli 2013 war Theiss unter der Bezeichnung „wbg Theiss“ ein Imprint der WBG, nach deren Insolvenz seit 2. Januar 2024 ein Imprint des Verlags Herder.

Bekannt ist der Verlag für seine aktuellen populärwissenschaftlichen Bücher zur Archäologie und Geschichte. Am bekanntesten sind neben Ausstellungskatalogen die Reihen „Führer zu archäologischen Denkmälern“, die „Schriften des Limesmuseums Aalen“, die „Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung e. V.“, die „VdR-Schriftenreihe zur Restaurierung und Grabungstechnik“ (hrsg. vom Verband der Restauratoren (VdR)), die Schriftenreihe „Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg“ (hrsg. vom Landesdenkmalamt Baden-Württemberg) und die von der Landesstelle für Volkskunde Freiburg im Breisgau, vom Badischen Landesmuseum, von der Landesstelle für Volkskunde Stuttgart und vom Landesmuseum Württemberg herausgegebenen „Berichte zur Volkskunde in Baden-Württemberg“. Ebenfalls zum Verlagsspektrum gehören Publikationen auf CD-ROM.

Seit 1984 erscheint die Zeitschrift „Archäologie in Deutschland“, die jährlich sechsmal über Entdeckungen, Grabungen, Funde und Forschungen von der Urgeschichte bis heute berichtet, inzwischen in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft.

2002, 2004 und 2006 vergab der Verlag den „Theiss-Archäologie-Preis“ an Journalisten, die archäologische Forschungsergebnisse gleichermaßen profund wie anschaulich vermitteln konnten. Der Journalistenpreis war mit insgesamt 4.000 EUR pro Auslobungsjahr dotiert.[1]

Seit dem Wechsel zur WBG wird der Bereich der baden-württembergischen Landeskunde ausgebaut.

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. Ausschreibung Theiss-Archäologie-Preis 2006. Abgerufen am 20. August 2020.
{{bottomLinkPreText}} {{bottomLinkText}}
Konrad Theiss Verlag
Listen to this article

This browser is not supported by Wikiwand :(
Wikiwand requires a browser with modern capabilities in order to provide you with the best reading experience.
Please download and use one of the following browsers:

This article was just edited, click to reload
This article has been deleted on Wikipedia (Why?)

Back to homepage

Please click Add in the dialog above
Please click Allow in the top-left corner,
then click Install Now in the dialog
Please click Open in the download dialog,
then click Install
Please click the "Downloads" icon in the Safari toolbar, open the first download in the list,
then click Install
{{::$root.activation.text}}

Install Wikiwand

Install on Chrome Install on Firefox
Don't forget to rate us

Tell your friends about Wikiwand!

Gmail Facebook Twitter Link

Enjoying Wikiwand?

Tell your friends and spread the love:
Share on Gmail Share on Facebook Share on Twitter Share on Buffer

Our magic isn't perfect

You can help our automatic cover photo selection by reporting an unsuitable photo.

This photo is visually disturbing This photo is not a good choice

Thank you for helping!


Your input will affect cover photo selection, along with input from other users.

X

Get ready for Wikiwand 2.0 🎉! the new version arrives on September 1st! Don't want to wait?